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Groitzscher Spielleute e.V.
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Welches Instrument wird wohl DEINS?

Querflöte: Das gewichtsmäßig leichteste Instrument in unsren Reihen. Doch das spielen der Querflöte sieht einfacher aus, als es eigentlich ist. Zum Einen muss mit dem Mund der Ansatz so geformt werden, dass ein sauberer Ton die Flöte verläst. Zum Anderen sind 7 Finger gefordert durch das Zuhalten der Flötenlöcher mittels verschiedenster Kombinationen die vielen unterschiedlichen Töne zu erzeuen. Dies beides zusammen ist nötig und wird durch unsere Übungsleiter professionell und gekonnt vermittelt. Auch die Notenlehre kommt dabei nicht zu kurz.

Trommel: Die Trommel begeistert schon seit jeher Groß und Klein. Mit wenig Aufwand kann selbst der ungeübte viel Krach machen. Doch bis man dieses Instrument sicher beherrscht vergeht viel Zeit. Die komplexe Technik, Haltung der Trommelstöcke, Unabhängigkeit der beiden Hände, dazu noch marschieren, das will alles behutsam gelernt werden. Auch hier sind unsere Übungsleiter absolute Profis an ihrem Instrument und wissen wir man die Tricks und Kniffe vermittelt. Dazu muss vorallem das Rhythmusgefühl eines jeden geschult werden, da ohne einheitlichen Rhythmus kein gemeinsames Musizieren möglich ist. 

Lyra: Die Lyra ist optisch wohl das anmutigste Instrument in unseren Reihen. Vereinfacht gesagt ist die Lyra ein tragbares Xylophon, welches durch eine Hand gehalten wird und mit einem Schlägel in der anderen Hand gespielt wird. An der Lyra stellen sich sehr schnell Erfolge ein, da man nicht wie an der Flöte erst den Ansatz üben muss oder die Technik wie an der Trommel benötigt, um dann musizieren zu können. Für jemanden an der Lyra ist dagegen ein gutes Gedächtnis wichtig. Da man immer schauen muss wohin man "schlägt", bleibt keine Zeit die Noten mit den Augen zu verfolgen. Hier wird also das Gedächtnis auch mächtig geschult und in Verbindung mit dem fantastischen Klang dieses Instrumentes eine super Instrumentenwahl für jeden Interessierten.

Signalhorn: Das Signalhorn gehört traditionell zur Ausstattung eines Spielmanns. Vorraussetzung um dies bei uns zu erlernen, ist das Beherrschen der Flöte. Erst wenn die Flöte technisch beherrscht wird kommt bei uns das Horn ins Spiel. Da für dieses Blechblasinstrument ein anderer Ansatz erlernt werden muss, stellt dies für viele eine große aber machbare Herausforderung dar. Durch den Einsatz des Signalhorns erweitern wir als Verein unsere musikalischen Gestaltungsmögichkeiten ungemein. Vorallem für Massenspiele mit anderen Spielmannszügen oder Fanfrenzügen ist das Horn ein sehr beliebtes Instrument. 

Große Trommel: Da wohl schwerste Instrument in einem Spielmannszug. Um dieses große Instrument tragen zu können, muss man schon regelmäßig den Teller leer essen und eine gute Muskulatur haben. Rhythmusgefühl ist hierfür das A und O, denn die Große Trommel gibt für alle Anderen den "Beat" vor. Dazu kommt das Gespür für die Musik und die Fähigkeit mit 2 Händen gleichzeitig aber unterschiedlich spielen zu können. Ein wichtiger "Job" bei uns.

Becken: Die Becken, oder auch als Cymbals bezeichnet, erinnern ein wenig an zwei Topfdeckel, welche zusammen geschlagen werden. Doch so einfach dies klingen mag, so einfach ist es keinesfalls. Auch hier gibt es die verschiedensten Techniken um die zwei Metallteller zum klingen zu bringen. Kraft und Koordination wird an den Becken geschult. Ein wichtiges Instrument für unseren Spielmannszug.